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Was
Sie als Allergiker/in |
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- an einer KatzenHAAR-Allergie leiden - an einer KatzenSPEICHEL-Allergie leiden - an einer KatzenHAARMILBEN-Allergie leiden |
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Wie bereits schon in unserer Info „das Fell der Devon-Rex...“ enthalten, ist die Devon-Rex eine für KatzenHAAR-Allergiker schlichtweg ideale Katze, sie haart nicht und sie wechselt ihr Haarkleid nur einmal im Leben, d.h. zur Zeit des Zahnwechsels (vom Milchzahn-Gebiss zum späteren, lebenslangen Gebiss). Das nach dem Fellwechsel gewachsene neue Fell der Devon Rex hält für ein Leben! Die Haarverluste ähneln dann in etwa jenen des Menschen. Die neuesten medizinischen Forschungen in USA und Deutschland haben ergeben, dass Katzenhaltung sogar vor Allergien schützen kann (Puls-Tipp 10/02 vom 1. Oktober 2002). Längst bekannt in Medizinerkreisen ist auch die Tatsache, dass Katzenhalter weniger anfällig auf Herzinfarkt sind, als andere Menschen. - Einige Kinderärzte gehen heute bei Auftreten einer Katzenhaar- oder Katzenspeichelallergie davon aus, dass Kinder durchaus in der Lage sind, durch die Haltung des „Allergen Katze“ ihr Immunsystem so zu steuern, dass sie sich „immunisieren“, d.h., dass ihr Immunsystem, im kindlichen Körper sowieso im Aufbau begriffen, eine Art „Desensibilisierung“ durchführt und damit die Allergie überwindet. Der Begriff „Desensibilisierung“ ist unter den Allergologen ein altbekanntes Thema, am allermeisten bekannt vom Heuschnupfen, welcher bekanntlich auch in nicht wenigen Fällen zu massivem Asthma bronchiale führen kann. Hier werden die Allergiepatienten auf ihre Allergie hin getestet (Hauttests) und dann das Allergen in abgeschwächter Form in immer grösserer Dosierung vermittels Subkutan-Injektion (Spritzen unter die Haut) in den Körper eingebracht. Dem Körper wird so die Gelegenheit gegeben, sich langsam an das Allergen (die Pollen, auf die das Immunsystem allergisch reagiert) zu gewöhnen und es im weiteren als „normal“ anzusehen – d.h. keine unnötige Abwehr mehr zu produzieren. |
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Auch bei Katzenhaar- und Katzenspeichel-Allergien (ungleich weiter verbreitet, als Katzenhaarmilben-allergie) wurde noch bis vor wenigen Jahren ein ähnliches Prozedere angeboten – allerdings musste in jenen Fällen der/die Katzenhaar-/Katzenspeichel-Allergiker/in für die Dauer der Desensibilisierung auf sein geliebtes Haustier Katze verzichten, manchmal fast ein halbes Jahr lang. Heute gehen viele Allergologen davon aus, dass ein gesunder Körper durchaus in der Lage ist, selbst die „Desensibilisierung“ durchzuführen – immer vorausgesetzt, man lässt ihm dazu die nötige Zeit! eIm Klartext heisst das, dass alle jene Allergiker, die eine normale Hauskatze in ihre Wohnung/in ihr Haus nehmen, diese nach dem ersten Auftreten einer Allergie (also bei leicht tränenden Augen, Niesen, leichter Atemnot) NICHT weggeben sollten. Die Allergiesymptome VERSCHWINDEN nämlich IN DEN MEISTEN FÄLLEN NACH WENIGEN WOCHEN! Dies gilt ganz besonders für Allergien, die bei Kindern auftreten. Würden die Eltern der betroffenen Kindern nicht umgehend das „allergieverursachende“ Haustier weggben, würden sich die betroffenen Kinder nämlich binnen weniger Wochen an das Haustier angewöhnen und der Körper sich eigenständig „desensibilisieren“ !! Manche Kinderärzte der neuen Schule gehen heute davon aus, dass Kinder, deren Körper eine Eigendesensibilisierung vorgenommen hat, auch weniger andere Allergien entwickeln, d.h. im Klartext, dass bei ihnen ein ähnlicher Effekt zu bemerken ist, wie bei den Impfungen gegen Kinderkrankheiten wie Keuchhusten, Kinderlähmung, Pocken, etc. Wenn wir nun davon ausgehen, dass die Eigendesensibilisierung beim Kind die Entwicklung weiterer gravierender Allergien vermindert, kann es durchaus lohnend sein, die bei der Aufnahme irgend eines Haustieres – sei es ein Hamster, Meerschweinchen, Ziervögel, Ratten, Mäuse oder Katzen – oftmals (und aufgrund der immer häufiger auftretenden Allergiebereitschaft infolge der leider zunehmend schlechter werdenden Umweltbedingun-gen für den homo sapiens in der zivilisierten westlichen Welt) vorhandenen LEICHTEN Allergien diese zu negieren. Unter „leichten Allergien“ verstehen sich beissende, gerötete oder tränende Augen (mit homöopatischen Augentropfen rasch behoben), leichter Schnupfen, leichte Atemnot (auch hier hat die Homöopatie wirksame Hilfen). Es ist selbstverständlich, dass bei schwerer Atemnot/massiven Asthmaanfällen von einer hochgradigen Allergie ausgegangen und das betroffene Haustier umgehend umplatziert werden muss! Letztendlich ist hier einmal mehr zu bemerken, dass katzenhaarallergische (und auch katzenspeichel-allergische Menschen infolge der etwas anderen Speichelkonsistenz bei der Devon-Rex) eine sehr hohe Chance haben, mit Devon-Rex-Katzen keine Allergie-Erscheinungen zu haben. Wir selber haben dies schon einige Male bei allergischen Menschen erlebt, die bei uns mehrere Devon-Rex-Katzen/-Kater übernommen haben und wir bieten allergie-anfälligen Menschen immer wieder die Möglichkeit, sich mehrere Male und tagelang in unserer Familienzucht aufzuhalten, um so feststellen zu können, ob die Allergie durchbricht, oder nicht. Eine Katzenhaar-/Katzenspeichel-Allergie zeigt sich sofort, d.h. nach wenigen Stunden Aufenthaltsdauer mit mehreren Katzen in den gleichen Räumen! Manche Eltern mit ihren Kindern haben die Gelegenheit genutzt, uns tageweise zu besuchen – und sind heute glückliche Katzenhalter mindestens zweier Devon-Rex (wir platzieren bekanntlich keine Devon alleine)! |
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Uebrigens, ....... wenn sich bei unseren Kunden oder deren Kindern eine nicht reversible Allergie auf die neuen Wohnungs-/Hausgenossen zeigt, so ist bekanntlich vertraglich volles Rückgaberecht bei Erstattung des vollen Verkaufspreises zugesichert. Allergiker gehen bei uns keinerlei Risiken ein. |
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Hier noch ein interessanter Link http://www.kotickee.com/devons/hypoallergenic.htm (englisch) |
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siehe auch ATLAS VERLAG - Rassen von A -Z |